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<title>Ryad Assani-Razaki</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Ryad Assani-Razaki</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Ryad Assani-Razaki</b> (* <a href="4._November" title="4. November">4. November</a> <a href="1981" title="1981">1981</a> in <a href="Cotonou" title="Cotonou">Cotonou</a>, <a href="Benin" title="Benin">Benin</a>) ist ein <a href="Frankophone_Kanadier" title="Frankophone Kanadier">franko-kanadischer</a> Schriftsteller, der als Informatiker in <a href="Toronto" title="Toronto">Toronto</a> und <a href="Montreal" title="Montreal">Montreal</a> lebt. Als <a href="Afrokanadier" title="Afrokanadier">Afrokanadier</a> schreibt Assani-Razaki auf Französisch und ist durch einen Erzählband <i>Deux cercles</i> (2009) und einen Roman <i>La main d'Iman</i> (2011), deutsch <i>Iman</i>, über das Leben afrikanischer Straßenkinder und ihre Sehnsüchte hervorgetreten. 2017 erschien seine Kurzgeschichte <i>Olaosanmi</i> in der <a href="Anthologie" title="Anthologie">Anthologie</a> <i>L'Amour Toujours L'Amour. Junge französische Liebesgeschichten.</i><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>In der größten Stadt des westafrikanischen Benin als Sohn eines Informatikers und einer mit der Literatur verbundenen Mutter 1981 geboren,<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> kam Assani-Razaki 1999 in die <a href="USA" class="mw-redirect" title="USA">USA</a> und begann ein Studium der <a href="Informatik" title="Informatik">Informatik</a> an der <a href="University_of_North_Carolina" title="University of North Carolina">University of North Carolina</a>. Er übersiedelte 2004 nach Kanada und erwarb seinen Magister in diesem Fach an der <a href="Universit%C3%A9_de_Montr%C3%A9al" class="mw-redirect" title="Université de Montréal">Université de Montréal</a>, Provinz <a href="Qu%C3%A9bec" title="Québec">Québec</a>. Zurzeit ist er als Informatiker in Toronto tätig.
</p><p>Bereits in der frühen Jugend begann er zu schreiben. 2009 veröffentlichte er ein bisher nicht ins Deutsche übersetztes Buch mit Kurzgeschichten <i>Deux cercles</i> <i>(Zwei Kreise)</i> und wurde dafür mit dem <a href="Trillium_Book_Award" title="Trillium Book Award">Trillium Book Award</a> geehrt. Regelmäßig besucht er seine alte Heimat <a href="Geschichte_Benins" title="Geschichte Benins">Benin</a>. Für seinen ersten Roman <i>La main d'Iman</i> (dt. <i>Iman</i>) – er spielt in einem ungenannten afrikanischen Staat – hat er dort über Jahre den Stoff, den er literarisch darstellen wollte, zusammengestellt, indem er mit sonst ungehörten Menschen in ähnlichen Situationen sprach. Für diesen in Kanada 2011, in Frankreich 2013 und in Deutschland, übersetzt von <a href="Sonja_Finck" title="Sonja Finck">Sonja Finck</a>, 2014 veröffentlichten Roman hatte er 2011 den mit 10.000 kanadischen Dollar dotierten Robert-Cliche-Preis (Le Prix Robert-Cliche) erhalten, eine Auszeichnung, die seit 1979 jeweils für eine anonym vorgelegte frankokanadische literarische Arbeit vergeben wird. Einige der Preisträger sind in Kanada und darüber hinaus bekannt geworden.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der Schriftsteller nennt als literarische Vorbilder: die afroamerikanische Literaturnobelpreisträgerin <a href="Toni_Morrison" title="Toni Morrison">Toni Morrison</a>, die französischen Autorinnen <a href="Nathalie_Sarraute" title="Nathalie Sarraute">Nathalie Sarraute</a> und <a href="Annie_Ernaux" title="Annie Ernaux">Annie Ernaux</a>, den auf Trinidad geborenen, in Großbritannien lebenden Literaturnobelpreisträger <a href="V._S._Naipaul" title="V. S. Naipaul">V. S. Naipaul</a>, dessen Vorfahren aus Indien kamen, und die US-amerikanische <a href="Pulitzer-Preis" title="Pulitzer-Preis">Pulitzerträgerin</a> mit indischen Wurzeln <a href="Jhumpa_Lahiri" title="Jhumpa Lahiri">Jhumpa Lahiri</a>, Menschen, die über andere Menschen schreiben. Auch Romane der deutschen Schriftstellerin <a href="Christa_Wolf" title="Christa Wolf">Christa Wolf</a> habe er gelesen.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literarisches_Werk">Literarisches Werk</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Deux_cercles">Deux cercles</h3></div>
<p>In den bisher auf Französisch vorliegenden Erzählungen <i>Deux Cercles</i> (Zwei Kreise) schildert Assani-Razaki die fiktiven Schicksale einzelner Menschen, die aus Afrika in den Westen eingewandert sind und sich aus verschiedenen Gründen <a href="Diskriminierung" title="Diskriminierung">zurückgesetzt</a> und <a href="Ausgrenzung" class="mw-redirect" title="Ausgrenzung">ausgegrenzt</a> fühlen und tatsächlich solche frustrierenden Erfahrungen machen. Der Autor sieht Gründe dafür auch in der Person des Einwanderers, z. B. mangelnde Sprachkenntnisse, die jede Restaurant-Bestellung zu einem Abenteuer werden lassen; oder einen sozialen Rückzug in die spärlich möblierte Klein-Wohnung, wohl aus seelischen Gründen, weil ein Emigrant, der alles hinter sich gelassen hat, keinen Sinn im Leben mehr sieht, heimatlos wie er sich fühlt mit seinen Erinnerungen. In seiner Buchvorstellung fasst Jean-Luc Doumont den Ansatz Assani-Razakis zusammen; in einer Welt, die mehr und mehr an ein globalisiertes Dorf erinnere, sollten wir uns trotz der Differenzen hinsichtlich unserer Überzeugungen und Vorurteile annähern und Kompromisse schließen. Die zwei Kreise versinnbildlichten für den Schriftsteller einmal die unterschiedlichen sozialen, kulturellen und religiösen Hintergründe von Einheimischen und Immigranten, die sich miteinander verflechten sollten, und die jeweilige zunächst gegensätzliche individuelle Geschichte. Doch welche Schwierigkeiten und Frustrationen entstehen im Alltagsleben für die Einwanderer aus der „Fremde“ und sind Unausgewogenheit und Konfrontation unvermeidlich?<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Iman">Iman</h3></div>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Handlungsabriss">Handlungsabriss</h4></div>
<p>Die rettende Hand Imans ergreift den kleinen Toumani, sechs Jahre alt, und zieht ihn mühsam aus dem tiefen Loch auf einer Müllfläche, wo hinein ihn sein alkoholisierter Sklavenhalter geworfen und fast unrettbar eingesperrt hat. Seine Eltern hatten ihn vom Land in die Stadt <a href="Kinderhandel" title="Kinderhandel">verkauft</a>, für 23 Euro. Toumani überlebt, jedoch einbeinig, denn Ratten hatten an dem halbtoten Kind genagt. Die beiden werden unzertrennliche Freunde.
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„[Ich, Toumani,] hörte sein Lachen, das ich nie vergessen würde. Es explodierte in meinen Ohren und holte mich ins Leben zurück.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Person h-card">Deutsche Ausgabe, S. 36</span></div></div>
<p>Um sie herum eine größere Clique von Gleichaltrigen, <a href="Stra%C3%9Fenkind" title="Straßenkind">Straßenkinder</a> aus den Slums der Großstadt, die sich überwiegend mit Hilfsarbeiten am Leben halten, bisweilen auch jenseits der Legalität. Iman bringt seinem Freund Lesen und Schreiben bei, das Laufen mit einer Krücke, er verschafft ihm einen Rollstuhl und fährt ihn darin.
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Wie kann ich Ihnen begreiflich machen, was ich für ihn empfand? Ich verdanke ihm alles, sogar mein Menschsein. Die Freundschaft machte nur einen Bruchteil unserer Beziehung aus, sie war nichts als die Spitze eines riesigen Eisbergs“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card">S. 145</span></div></div>
<p>Zwei Generationen zurück: Imans Großmutter, eine <a href="Haddsch" title="Haddsch">Pilgerin nach Mekka</a>, weltabgewandt, ihr Leben dem Gebet gewidmet. Imans Mutter, die sehr jung eine Liaison mit einem älteren Weißen hatte, aus der Iman hervorgegangen ist. Beeindruckt und geködert wurde sie von dem Mann aus dem Westen durch eine Fahrt in seinem Angeber-Auto. Längst ist der Weiße zurück nach Europa zur angetrauten Ehefrau. Die Mutter hadert mit ihrem Schicksal, sie verstößt Iman, als er größer wird, weil sie seinen Willen nicht brechen kann. Erst viele Jahre später, als es um seine Rettung geht, wird sie sich wieder um ihn kümmern:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Tränen liefen ihr über die Wangen. ‚Mein Sohn ist hinter dieser Tür?‘ – ‚Ja.‘ – Sie klammerte sich an das Geländer... ‚Ich kann nicht... Weißt du, Alissa, manchmal ist es einfach zu spät.‘ – Nach einer Weile stand ich auf und strich mein Kleid glatt. Ich hatte das Gefühl, achtzig Jahre alt zu sein. Aber hatte ich mir nicht ebenfalls den Schmerz mehrerer Generationen auf die Schultern geladen?“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card">S. 279</span></div></div>
<p>Iman und Toumani, die beiden männlichen Helden des Romans, bewältigen gemeinsam die Jahre des <a href="Adoleszenz" title="Adoleszenz">Heranwachsens</a>, auf der Straße und im Slum. Sie bilden, bei aller Liebe, zugleich ein Gegensatzpaar: Iman träumt unruhig von Europa, um dem hiesigen Elend zu entkommen; Toumani ist klar, dass er seine Zukunft im Rahmen dieses Landes finden muss, zwischen den Menschen, so wie sie sind.
</p><p>In der zweiten Romanhälfte gibt es Zuspitzungen: die beiden streiten sich um die dritte Protagonistin des Romans, die gleichaltrige Alissa, die in einer Nähwerkstatt lernen darf, deren Ausbeutung durch die Besitzerin gleichzeitig plastisch geschildert wird. Auch sie wurde einst von ihren Eltern in die Stadt verkauft und traf schon damals Toumani bei derselben „Vermittlerin“. Sie konnte mit den Problemen anders umgehen. Ihre Freiheit ist vor allem eine innere, in ihrem Bewusstsein vorhandene.
</p><p>Zugleich gibt es für die Jungen Ärger mit Polizei und Militär, da die ganze Bande immer mehr ins Kriminelle abrutscht und die Gewaltverhältnisse in der Clique die beiden in die Auseinandersetzungen hineinziehen. Gewalt ist jetzt das beherrschende Thema. Zum Schluss kann Iman das Schiff nach Europa besteigen, das Ende bleibt offen, denn es gibt für die drei Protagonisten „kein Scheitern und keinen Erfolg“, sie stehen an einem „Scheideweg“, betont der Autor, „Türen bleiben offen“.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Erzählperspektive_und_Erzählweise"><span id="Erz.C3.A4hlperspektive_und_Erz.C3.A4hlweise"></span>Erzählperspektive und Erzählweise</h4></div>
<p>Der Roman ist wie ein Puzzle angelegt, immer andere Erzählstimmen kommen zu Wort. Die <a href="Erz%C3%A4hlperspektive" title="Erzählperspektive">Erzählperspektive</a> wechselt in jedem Kapitel. Vier der fünf Romanfiguren treten als <a href="Ich-Erz%C3%A4hler" class="mw-redirect" title="Ich-Erzähler">Ich-Erzähler</a> auf, nur der titelgebende Protagonist Iman nicht, dessen Bild auf den unterschiedlichen Schilderungen der anderen beruht. Die Zeichnung der Charaktere ist präzise, psychologisch einleuchtend. Die elenden Verhältnisse Afrikas, der Autor nennt das Buch auch einen Roman Afrikas, kommen zur Sprache, insbesondere die Gewalt der zwischenmenschlichen Verhältnisse als Spiegel der gesellschaftlichen wird deutlich. In Äußerungen zu seinem Buch hebt Assani-Razaki hervor, dass er darin auch ein tragisches Schicksal, das „Drama“ dieses Kontinents sieht, das sich über Generationen fortsetzt. Der einzelne kann sich nur schwer davon befreien, und die Flucht in reiche Länder ist mit unklarem Erfolg behaftet.
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Man sagt, der Mensch habe sein Schicksal in der Hand, aber das ist eine Lüge. Meist ist das Schicksal bloß die Spitze eines Speers, den jemand mehrere Generationen zuvor abgeworfen hat.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card">Seite 41</span></div></div>
<p>Innerer Reichtum der Protagonisten steht gegen ihre äußere Armut, Liebe gegen Räuberei und brutale Gewalt, Kraft und Hoffnung gegen tiefe Verzweiflung, und solche Zustände gibt es stets bei derselben Person. Assani-Razaki malt in sehr genauer, gut verständlicher Art und Weise die Gründe und die Gefühle aus, welche Afrikanerinnen (hier: die Mutter, als Wunsch hinter ihrer Affäre) und Afrikaner (hier: ihren Sohn) dazu bringen, ein wackeliges Boot nach Europa zu <a href="Boatpeople" title="Boatpeople">besteigen</a> und ihr Leben für ein ungewisses Schicksal zu riskieren.
</p><p>Im August 2011 hat sich die Journalistin Josée Lapointe in <a href="La_Presse_(Kanada)" title="La Presse (Kanada)">La Presse (Kanada)</a> ausführlich auf der Grundlage von Assani-Razakis Schilderungen zu <i>Iman</i> geäußert. Seit er in Amerika lebt, sei er besuchsweise öfter nach Benin zurückgekehrt und habe dort solche Geschichten gehört, von denen einige in das Buch eingegangen sind. Der Autor sprach mit vielen Menschen in den <a href="Bidonville" class="mw-redirect" title="Bidonville">Bidonvilles</a> großer Städte. Er konnte das Vertrauen dieser Menschen erwerben, auf deren Worte sonst niemand hört, und ihren Erfahrungen im Buch eine Stimme geben. Assani-Razaki betont laut Josée Lapointe, dass er den Jungen Iman bewusst als eine „leere Hülse“ gezeichnet hat, über den wir fast alles nur durch die Spiegelung im Denken seiner Mitmenschen erfahren, also durch deren Anschauung gefiltert. Jedes Kapitel bringt auf diese Weise eine andere Perspektive auf Iman; jedoch soll es nicht gelingen, zum Kern der Persönlichkeit Imans vorzudringen, sage der Autor.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Iman ist leer. Alle schöpfen aus ihm, jeder benutzt ihn zu seinen eigenen Zwecken“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.lapresse.ca/arts/livres/201108/26/01-4429055-ryad-assani-razaki-le-reve-dailleurs.php">Ryad Assani-Razaki, zit. nach: Josée Lapointe: <i>le rêve d'ailleurs</i>, La Presse, 26. August 2011</a></span></div></div>
<p>Der Autor vermeidet sprachlich lokale Bezüge, um keine Distanz zum Leser aufzubauen und die Identifizierung mit seinen Figuren zu erleichtern. Deshalb habe jede Person ihre eigene Stimme, die zu ihr passt. Sein Thema, so Assani-Razaki, sind universelle menschliche Probleme, die er realistisch, nicht exotisch darstelle; er wolle keine Klischees bedienen; die Mystifizierung der Herkunft eines Menschen lehne er ab. Dementsprechend gab es keine Übersetzungsprobleme, was die Sprachebene anbelangt.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Thematische_Schwerpunkte_des_Romans">Thematische Schwerpunkte des Romans</h4></div>
<div class="mw-heading mw-heading5"><h5 id="Weiß-Sein"><span id="Wei.C3.9F-Sein"></span>Weiß-Sein</h5></div>
<p>Iman trifft die junge <a href="Wei%C3%9Fsein" class="mw-redirect" title="Weißsein">Weiße</a> Anna, einen Feriengast. Sie setzt ihm den Floh ins Ohr, dem Elend nach Europa zu entfliehen. Aber hat ein Straßenkind in Afrika das <a href="Menschenrecht" class="mw-redirect" title="Menschenrecht">Menschenrecht</a> auf Glück? Die meisten Leute im Buch sehen das skeptisch, und sie warnen Iman vor allem vor einer weißen Frau, die in ihm trügerische Hoffnungen auf ein gemeinsames Leben in Europa weckt. Iman sagt:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Die Welt gehört uns allen, Toumani,“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card">Seite 168</span></div></div>
<p>aber Toumani denkt:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Ich hätte ihn gerne ausgelacht, aber ich war dafür viel zu traurig... Mir ging auf, wie viel Macht die Weißen über uns haben. Sie entscheiden, was uns antreibt und was uns bewegt. Heute wie zur Zeit der Sklaverei beruht ihre Stärke darauf, dass sie alles kaufen können. Einen Menschen beherrscht man am besten, indem man das kontrolliert, was ihn glücklich macht. Die Weißen beherrschen uns, indem sie uns unsere eigenen Träume verkaufen.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card">Seite 168f.</span></div></div>
<div class="mw-heading mw-heading5"><h5 id="Schwarz-Sein">Schwarz-Sein</h5></div>
<p>Durch die Auswanderung, die Iman erstrebt, lehnt er sich auf gegen das elende Schicksal der Straßenkinder im eigenen Land, eine individuelle Flucht nach Europa. Das findet Toumani einen Irrtum. Iman sieht unter den <a href="Schwarze" title="Schwarze">Schwarzen</a> keine Kraft zur Verbesserung. Assani-Razaki lässt Iman in ironischer Weise sagen:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Sieh hin! Dann siehst du das Elend. Oder vielleicht siehst du es auch nicht, weil es in uns drin steckt. Wir können das Elend nicht besiegen. Es liegt uns im Blut, es lässt unsere Herzen schlagen. Wir spüren es nicht einmal mehr, weil es unter unserer Haut sitzt. Unsere schwarze Haut ist dieses Elend. Und warum? Weil wir es nicht anders wollen, Toumani!“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card">Seite 167</span></div></div>
<p>Toumani sieht seine offene Zukunft in Afrika:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Iman stellte mir viele Fragen: Wo kam ich her? Seit wann war ich in der Stadt? Auch wenn ich die Antworten nicht wußte, führten mir seine Fragen vor Augen, dass ich von irgendwoher stammte und dass ich ein Mensch war. Im Grunde machte mich erst Iman zum Menschen“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card">S. 130</span></div></div>
<p>In einem Interview mit dem „Münchner Feuilleton“ antwortete Assani-Razaki auf Fragen zu seiner Hoffnung für Afrika:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Ich sehe Anzeichen dafür, dass die Menschen auf allen Ebenen der Gesellschaft eine Veränderung wünschen. Ob sie die Kraft besitzen, sie zustande zu bringen, wird sich zeigen. Es bedarf eines besonderen Typs von Führerschaft, um die wirtschaftliche und politische Unabhängigkeit zu gewinnen, die notwendig ist, damit sich die Lebensgrundlagen der Menschen verbessern... Alles beginnt mit der geistigen Einstellung, dem Willen zur Veränderung und dem Glauben, dass es möglich ist... Mir scheint, dass das neue Ziel jener Afrikaner, die sich (sc. im Westen) niederlassen, wie auch jener, die nach <a href="Afrika" title="Afrika">Afrika</a> zurückkehren, darin besteht, den Afrikanern Perspektiven zu eröffnen, damit sie nicht mehr die Notwendigkeit empfinden, nach Europa zu gehen. Das bedeutet, Afrika als einen wirtschaftlichen Partner zu betrachten und nicht als einen für immer verschuldeten Bettler. Gelingen kann dies durch die neuen Kommunikationsmittel und das steigende Bewusstsein für eine Welt, die größer ist als die Achse Europa-Afrika.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card">Im Interview mit Ruth Renée Reif, Münchner Feuilleton, März 2014</span></div></div>
<div class="mw-heading mw-heading5"><h5 id="Straßenkinder_und_Kinderarbeit"><span id="Stra.C3.9Fenkinder_und_Kinderarbeit"></span>Straßenkinder und Kinderarbeit</h5></div>
<p>Vergleicht man den Roman mit anderen, thematisch ähnlichen Büchern, so fällt auf, dass der Autor seine Figuren völlig eigenständig und zweckfrei agieren lässt. Während die Bücher über Straßenkinder in armen Ländern, die in Deutschland zahlreich erschienen sind, fast immer eine pädagogische oder politische Absicht haben, also Verständnis oder gesellschaftliche Aktivität bei uns erzeugen wollen, und bisweilen das karitative Ziel erkennen lassen, den Leser an Hilfsprojekten zu beteiligen, so fehlt diese Absicht bei Assani-Razaki. Die Welt der Weißen ist ein Verhängnis – der weiße Vater Imans macht sich davon –, oder sie ist wenig begründete Hoffnung eines <a href="Fl%C3%BCchtling" title="Flüchtling">Flüchtlings</a>. Niemand weiß, was Iman in Europa erleben wird, wenn er denn dort überhaupt ankommt.
</p><p>Einmal wird das Thema der Flüchtlinge im Roman von einem Mann angesprochen, der nach Afrika zurückgekehrt ist und sein <a href="Exil" title="Exil">Exil</a> in der Welt der Weißen negativ sieht:<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Obwohl ein alter Heimkehrer aus Europa den Jungen in Benin erzählt: <i>Es gab eine Zeit, in der ich nicht mehr wusste, was es heißt, ein Mensch zu sein.</i>“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card">Peter Pisa, <i>Der Bub kostete 23 Euro. Assani-Razakis Schrei aus Afrika verrät, warum Menschen trotz Warnung nach Europa flüchten.</i></span></div></div>
<p>Da der Autor das Leben, die Wohnverhältnisse und die <a href="Kinderarbeit" title="Kinderarbeit">Tätigkeiten der Kinder</a> bzw. Jugendlichen genau und anschaulich schildert, ergänzt der Roman auf literarische Weise die Bücher über Straßenkinder und Kinderarbeit.
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„(Hier) interessiert die Spanne, die für das Straßenkind in der afrikanischen Stadt zwischen Überleben und Leben liegt. Welche – auch inneren – Möglichkeiten hat Toumani, nicht nur zu überleben, sondern Leben zu gestalten?“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/literatur/wer-hat-ein-recht-auf-glueck-1.18258232">Bernadette Conrad, NZZ vom 8. März 2014</a></span></div></div>
<p>Der Autor geht auf die Härte seiner Schilderungen ein. Toumani erlebte äußerste, lebensbedrohende Gewalt; und das wollte er nicht beschönigen. In vielen Ländern der Welt gibt es auch heute Kindersklaven:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Wenn du ihnen dein Ohr leihst, erzählen die Leute genau solche harten Sachen. Mein Buch ist da noch gemäßigt. Ich will auch kein Mitleid wecken. Ich rede über die Dinge, so wie sie wirklich sind. Nichts ist übertrieben, nicht das Leben in der Bidonville, nicht das Verhältnis zwischen der Hausherrin und ihren Angestellten, noch die Gewalt innerhalb der Gangs.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.lapresse.ca/arts/livres/201108/26/01-4429055-ryad-assani-razaki-le-reve-dailleurs.php">Ryad Assani-Razaki, zit. nach: Josée Lapointe: <i>le rêve d'ailleurs</i>, La Presse, 26. August 2011</a></span></div></div>
<p>Das Thema „Kinderarbeit“ führte auf vielen Veranstaltungen der deutschsprachigen Lesereise zu Nachfragen. In Hamburg sagte Assani-Razaki dazu:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Mit Hilfe eines Systems der gegenseitigen Hilfe und Solidarität entfliehen Kinder aus dem Land (sc. fernab der Städte) der hohen Kindersterblichkeit und bekommen in der Stadt eine Chance auf Ausbildung. Sie arbeiten im Haushalt, bekommen im Gegenzug Unterkunft und Verpflegung. Im Ausland werden (sc. jedoch nur) die Fälle von Missbrauch und Gewalt bekannt.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://buecher-logbuch.de/en/dialog-der-perspektiven-ryad-assani-razaki-las-aus-iman-deutscher-text-sonja-finck-schauplatz-buchladen-osterstrasse/">Im Buchladen Osterstraße, März 2014</a>. Übersetzung Sonja Finck</span></div></div>
<p>Assani-Razaki geht es auch um die Wege und die Gedanken, die noch im Heimatland zur Auswanderung führen. Was lässt Menschen auf einen solchen Wunsch kommen? Was sind die Wurzeln der Sehnsucht? Im Westen sehen wir meistens das Ende dieser Reisen: die Bootsflüchtlinge, die Lager für Ankommende. Aber was ist vorher passiert? Das verstehen wir nicht. Auch Iman will nicht glauben, dass er einem Gespenst folgt. Denn hinter dem Traum ist das Nichts: eine Wirklichkeit, die kein Mensch akzeptieren kann. Das Ganze ist eine Sache des Denkens, der Kultur. Und trotz allem setzt sich die Geschichte der afrikanischen Emigration immer weiter fort, von einer Generation zur anderen. Schließlich ging es darum, glaubwürdige Einzelpersonen darzustellen, keine Archetypen:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Toumani zum Beispiel ist kein schlechter Mensch. Er ist das Ergebnis all dessen, was andere Menschen ihm angetan haben“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.lapresse.ca/arts/livres/201108/26/01-4429055-ryad-assani-razaki-le-reve-dailleurs.php">Josée Lapointe: <i>le rêve d'ailleurs</i>, La Presse, 26. August 2011</a></span></div></div>
<p>Solche Kinder, denen das Leben übel mitspielt, will Assani-Razaki lebensecht darstellen, mit allem ihrem Herzklopfen vor Angst, aber auch ihrer Kraft. Sie betrachtet er als den Kern des Buches <i>Iman</i>.
</p>
<p>Während seiner Lesereise im März 2014,<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> welche elf Stationen umfasste, darunter Zürich, Berlin, Freiburg, München, Hamburg, Düsseldorf, die <a href="Leipziger_Buchmesse" title="Leipziger Buchmesse">Leipziger Buchmesse</a> und die <a href="Lit.Cologne" title="Lit.Cologne">Lit.Cologne</a>, unterstrich Assani-Razaki, er habe in seinem Roman, durchaus auch Glücksmomente im Leben der drei Protagonisten dargestellt: z. B. das Kennenlernen von Toumani und Alissa als junge Kinder. Ebenso bedeute der Verkauf von Kindern, die traditionell in ihren eigenen Familien mitarbeiteten, nicht immer Kindersklaverei, vielmehr könnten solche Kinder im Idealfall einen Beruf erlernen im Tausch gegen häusliche Dienstleistungen.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Titel,_Kapitelüberschriften,_Schutzumschlag"><span id="Titel.2C_Kapitel.C3.BCberschriften.2C_Schutzumschlag"></span>Titel, Kapitelüberschriften, Schutzumschlag</h4></div>
<ul><li>Der französische Titel <i>La main d'Iman</i> (wörtliche Übersetzung: Die Hand Imans) symbolisiert die helfende Hand, die Iman Toumani reicht. „Iman“ ist ein <a href="Anagramm" title="Anagramm">Anagramm</a> von „main“ (Hand).</li>
<li>„Iman“ (arabisch) heißt Glaube, hier an eine bessere Zukunft.</li>
<li>Graphisch auch im deutschen Inhaltsverzeichnis dargestellt, bilden die Anfangsbuchstaben der Kapitel untereinander gereiht das Wort „<a href="Immigration" class="mw-redirect" title="Immigration">Immigration</a>“.</li>
<li>Der Umschlag zur deutschen Ausgabe von Julie August betont das Thema der Hände, die im Originaltitel vorkommen, durch drei hochgereckte Hände zweier afrikanischer Jugendlicher.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Rezeption_im_deutschsprachigen_Raum">Rezeption im deutschsprachigen Raum</h4></div>
<p>Der Roman <i>Iman</i> wurde von der deutschsprachigen Literaturkritik stark beachtet, führende Zeitungen und Sender rezensierten ihn im Kulturteil.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Wiener <a href="Kurier_(Tageszeitung)" title="Kurier (Tageszeitung)">Kurier</a> empfiehlt Peter Pisa den Roman <i>Iman</i> als „Schrei aus Afrika“, der verrate, warum Menschen trotz Warnung nach Europa flüchteten. „Wie viel muss man sehen, hören, lesen, damit es unmöglich ist, Mauern zu bauen (in Afrika, auf dem Meer, in den Köpfen)?“ Der Autor vereinfache die komplizierten „Gefühlskämpfe“ aus verschiedenen Perspektiven nicht.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Thomas Andre nimmt in seiner Buchbesprechung: <i>Geschichte einer Flucht aus Afrika</i> auf <a href="Spiegel_online" class="mw-redirect" title="Spiegel online">Spiegel online</a> ebenfalls Bezug auf das aktuelle <a href="Bootsfl%C3%BCchtlinge" class="mw-redirect" title="Bootsflüchtlinge">Flüchtlingsproblem</a> an den EU-Grenzen und bezeichnet Iman als eine „Symbolfigur unserer Gegenwart“ für die zahlreichen Menschen, die die oft mit dem Leben bezahlte Flucht über das Meer nach Europa hoffnungsvoll auf sich nehmen, dort aber keine gute Zukunft zu erwarten haben. Der Autor erzähle individuelle Geschichten vor „<a href="Lampedusa" title="Lampedusa">Lampedusa</a>“ in seinem „moralischen“ Roman über Afrika, aber auch über Europa. Im letzten Teil sei der <a href="Allegorie" title="Allegorie">allegorische</a> Text zu dramatisch und pathetisch geschrieben, insgesamt zu konventionell.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><i>Die Jugend des Auswanderes</i> betitelt Carola Ebeling in der <a href="TAZ" class="mw-redirect" title="TAZ">TAZ</a> ihre Rezension. Assani-Razaki schildere die individuellen inneren und äußeren Erfahrungen seiner fünf Figuren aus vier Perspektiven über eine jahrzehntelange Zeitspanne bis kurz nach der Jahrtausendwende. Nur Iman erhalte keine eigene Stimme, sondern werde von den anderen „von außen“ beschrieben. Implizit ohne Analyse zeigten sich Spuren des <a href="Geschichte_Afrikas#Europäische_Kolonisation" title="Geschichte Afrikas">Europäischen Kolonialismus</a> und der politischen und sozioökonomischen Verhältnisse danach, die sich in die „Selbstbilder eingeschrieben“ hätten. Der Autor verwendet, so Eberling, in seinem Roman eine klare, knappe Sprache, ohne viele Zwischentöne. Einen „großen Reiz“ der „lebendig“ erscheinenden Figurenzeichnung, die nur am Ende durch immer neue Wendungen unübersichtlich wird, macht für Eberling die „Bildhaftigkeit“ der miteinander verbundenen, aber durch Vielstimmigkeit gebrochenen Beschreibungen von Gefühlen und Wahrnehmungen, von Liebe und Verrat aus.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In der Neuen Zürcher Zeitung<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> hebt Bernadette Conrad die psychologisch genau gezeichneten Charaktere in ihrer Widersprüchlichkeit hervor:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„(Der Autor hat) "seine Figuren so glaubhaft gestaltet, dass man zu verstehen meint, warum sie nun fast zerstören, was sie doch am meisten lieben. (Sie haben) kein Instrumentarium, um mit Zuneigung umzugehen und Freundschaft zu erhalten... Vor allem diese psychische und emotionale Dimension ist es, für die sich der Autor in seinem packenden, souverän erzählten Debütroman interessiert. … Er schickt seine Figuren ins Offene.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/literatur/wer-hat-ein-recht-auf-glueck-1.18258232">Bernadette Conrad, NZZ vom 8. März 2014</a></span></div></div>
<p><a href="Sophie_Sumburane" title="Sophie Sumburane">Sophie Sumburane</a> betont im LitMag, der Literatursparte von CULTurMAG Hamburg, die Offenheit des Romans, der durchaus keine abschließende Lösung bietet und den Leser zum Nachdenken bringt:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Der Leser wird entlassen, allein mit den losen Fäden der Lebensgeschichten. ‚Iman‘ ist ein wundervolles Buch, das so viele <a href="Afrika" title="Afrika">afrikanische</a> Probleme aufgreift, wie kaum ein anderes. Nicht alle Probleme sind hausgemacht; aber über allem, was die Figuren tun, schwebt der Geist der ehemaligen <a href="Kolonialzeit" class="mw-redirect" title="Kolonialzeit">Kolonialzeit</a> und die Frage: wie wäre das Leben verlaufen, wenn, ja wenn man nur in einem anderen Land geboren worden wäre?“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://culturmag.de/rubriken/buecher/ryad-assani-razaki-iman/79546">Sophie Sumburane auf CULTurMAG, 5. März 2014</a></span></div></div>
<p>Textausschnitte, Informationen über Autor und Werk und eine positive Beurteilung verbindet Hendrik Heinze im Bayerischen Rundfunk. Den „starke(n), gut zu lesende(n) Roman“ habe der Autor „in schnörkelloser Sprache“ mit „reicher Handlung“ und „geschickten Perspektivwechseln“ geschrieben. Obwohl seine Protagonisten versuchen ihr Leben selbst zu bestimmen, zeige Assani-Razaki die „brutale Auswegslosigkeit“, unabhängig davon, wie sehr sie sich anstrengen, ihr Leben zu verändern. Die Trostlosigkeit bietet wenige Chancen auf „eigenes noch so kleines Stück vom Glück“.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Katharina Göbler sieht, in <a href="Die_Zeit" title="Die Zeit">Die Zeit</a>, im Roman „Iman“ vor allem die literarische Darstellung einer alles durchdringenden und überformenden Gewalt in Afrika:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Das, was in <a href="Postkolonialismus" title="Postkolonialismus">Postkolonialismus</a>-Debatten theoretisch … behandelt wird: Selbstbestimmung, Emanzipation, Tradition, wird in diesem Buch auf alltägliche und oft grausame Weise sicht- und hörbar. Die Seufzer und Wutausbrüche, Liebeserklärungen und Angstschreie fließen in einen Chor wenig harmonischer Stimmen zusammen, aus dem Schicksale herauszuhören sind, aber keine Melodie; und schon gar keine politisch korrekte Botschaft. … Eine Geschichte der Wut, der Ohnmacht, eine Geschichte über viele.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card">"Eine Frau ohne Mann ist wertlos". Göbler, Die Zeit – Beilage: Literatur Spezial zur Leipziger Messe, 13. März 2014</span></div></div>
<p>In der Kultursendung <i>Aspekte</i> des ZDF wurden Autor, Herkunftsland und Buch kurz vorgestellt. Der Autor stelle durch seine drei Generationen angehörenden Figuren die Fragen nach der „Macht der Hautfarbe“, dem Glauben, der Gewalt und der „Finsternis menschlicher Herzen“. Bis ans Ende fiebere der Leser mit, ob Iman einen Ausweg finden wird.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<p>Während der <a href="Leipziger_Buchmesse" title="Leipziger Buchmesse">Leipziger Buchmesse</a> 2014, auf der ebenfalls eine Lesung aus <i>Iman</i> auf dem Programm stand,<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> interviewte Christhard Läpple Ryad Assani-Razaki ausführlich im Format <i>Das Blaue Sofa</i> (<a href="Club_Bertelsmann" title="Club Bertelsmann">Club Bertelsmann</a>, <a href="Deutschlandradio_Kultur" class="mw-redirect" title="Deutschlandradio Kultur">Deutschlandradio Kultur</a> und ZDF) und sprach eine Buchempfehlung aus.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auf die Frage, ob er weiter als Informatiker arbeiten wolle, wenn er ein erfolgreicher Schriftsteller geworden sei, antwortete Assani-Razaki, es sei ihm wichtig im realen Alltagsleben zu bestehen und gleichzeitig Geschichten über die Lebenswirklichkeit von Menschen zu sammeln und fiktional umzusetzen. <i>Iman</i> sei ein Buch über Menschen, die sich nach Freiheit sehnen. Mehrmals betont er die Komplexität der Situation in Benin. So seien arme Eltern, die ein Kind in die Stadt gegen Geld abgeben, nicht in jedem Fall grausam, sondern erhofften sich teilweise eine handwerkliche Ausbildung für ihre Kinder, und nicht jedes Kind, das Dienstleistungen gegen Geld erbringe, sei von Kindersklaverei betroffen. „Träume sind ein Luxus, wenn es nur ums Überleben geht.“ In dieser extremen existenziellen Lage gibt es, so Assani-Razaki, nur zwei Möglichkeiten: „Entweder ich bin tot oder glücklich.“ In Teilen Afrikas herrsche das Vorurteil, dass die einzige Chance zum Überleben, zur Erlangung von <a href="Menschenw%C3%BCrde" title="Menschenwürde">Würde</a> und Freiheit in Europa liege. Doch Europa sei nicht das Land der Träume, sondern „ein normaler Ort“, kein Paradies. Die Flüchtlinge mit „fremden schwarzen Gesichtern“ sind Menschen, kein „Müll“ ohne individuelle Geschichten. Er wolle einzelne schwarze Gesichter zeigen, ihren gesamten Kosmos.<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Simon Grimm hebt im „Logbuch“ des Kreuzer-Magazins Leipzig, der Sonderausgabe zur Buchmesse, den politisch-historischen Bezug des Buchs hervor:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Stark ist der souveräne Umgang Assani-Razakis mit dem Aufeinandertreffen von Schwarzen und Weißen in einem postkolonialen Zusammenhang. Die differenzierten Perspektiven der schwarzen Protagonisten erscheinen allesamt nachvollziehbar, die<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> pauschale Ablehnung der (ehemaligen) Unterdrücker ebenso wie das Streben (sc. Imans), einen ‚weißen‘ Lebensentwurf zu dem eigenen zu machen und sein Glück in Europa zu suchen“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card">Grimm, Logbuch, Leipzig, März 2014, S. 8</span></div></div>
<p>Grimm kritisiert: so, wie das Umschlagen der Emotionen in Gewalt zwischen den Drei gegen Ende des Romans und die zeitweise Mitwirkung der beiden Jungen in brutalen Gangs dargestellt sind, wirke das auf ihn stellenweise unbeholfen und sei zu spät eingeführt. Das sei schade, da diese Entwicklungen eine tragende Säule des Schluss-Dramas sind.<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Auf <a href="Radioeins" class="mw-redirect" title="Radioeins">Radioeins</a> Berlin hielt Gesa Ufer fest, das Buch sei sprachlich trotz der Gewaltszenen gut lesbar. Die Kinder blieben erstaunlich lange „moralisch unversehrt“. Der Filmemacher <a href="Detlev_Buck" title="Detlev Buck">Detlev Buck</a> unterstreicht in derselben Sendung, besonders habe ihn beeindruckt, dass die drei Hauptfiguren auf ihre je unterschiedliche Weise Kraft zeigten sowie Glaube und Hoffnung auf Veränderung ausdrückten.<sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der <a href="Eberhard_Karls_Universit%C3%A4t_T%C3%BCbingen" title="Eberhard Karls Universität Tübingen">Tübinger</a> Romanist Niklas Bender thematisiert in der <a href="FAZ" class="mw-redirect" title="FAZ">FAZ</a><sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die Generationen umfassende Gewalt in Afrika, beschrieben in „hautnaher Authentizität“. Von den Unabhängigkeitskämpfen der 1960er Jahre über die Terrorregime der Zwischenzeit bis heute sehen wir eine „Ahnenreihe von Unglück und Kälte“. Die anfangs erlittene Gewalt nistet sich in Toumanis Körper ein und bricht am Ende des Buchs immer stärker hervor. Bande der Freundschaft und der Liebe, aber auch des Hasses verbinden die drei Hauptfiguren, allein Alissa vermag dem Elend längerfristig eine Portion Glück abzugewinnen. In Toumanis destruktivem Verhalten zeigen sich selbstzerstörerische Elemente, die Gewalt ist tief und dauerhaft in seiner Person gegründet, ja, sie wird zu einem „Teil der Glückssuche“.
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„(Der Roman ermuntert dazu,) den kämpfenden und leidenden Figuren allgemeine Bedeutung abzugewinnen. So mysteriös Iman, Toumani und Alissa sich und dem Leser mitunter erscheinen, so universell ist ihr Schicksal. Die Spannung zwischen Rätsel und Erkenntnis: das ist begeisternde Literatur!“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card">Bender, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1. April 2014, S. 10</span></div></div>
<p>Die Illustrierte <a href="Stern_(Zeitschrift)" title="Stern (Zeitschrift)">Stern</a> hebt die Fluchtmotivation hervor:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„"Iman" erzählt, was Flüchtlinge nach Europa treibt. Ein ergreifender, trauriger, spannender Roman. Und nach der Tragödie von <a href="Bootsungl%C3%BCck_vor_Lampedusa_2013" title="Bootsunglück vor Lampedusa 2013">Lampedusa</a> immer wieder aktuell.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card">N.N. in: Stern, Nr. 17, 16. April 2014, S. 133</span></div></div>
<p>Die Rezensentin Jutta Person, selbst eine Autorin, lobt in der <a href="S%C3%BCddeutsche_Zeitung" title="Süddeutsche Zeitung">Süddeutschen Zeitung</a> die „schnörkelose“ Übersetzung ins Deutsche durch Sonja Finck, die den Gefahren des Kitsches trotze. Der Autor zeige in seinem „atemberaubenden Debütroman“ in lakonischer, aber komplexer Sprache die Realität einer von Armut, <a href="Patriarchat_(Soziologie)" title="Patriarchat (Soziologie)">Patriarchat</a> und Religion geprägten Gesellschaft, in der die Frau vor allem als Trösterin des Mannes und als Mutter seiner Kinder gesehen werde. Doch „man (hätte) viel verloren, läse man diesen Roman nur als Dokument einer sozialen Realität, die in weitmöglicher Ferne vom satten Europa liegt.“ Die „eurozentristische Beurteilungs-, Bemitleidungs- und Empörungsmaschine“ bediene der Autor nicht.<sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27"><span class="cite-bracket">[</span>27<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In der Rubrik <i>Das politische Buch</i>, in der Zeitung des Bundestages, <a href="Das_Parlament" title="Das Parlament">Das Parlament</a>,
vom 7. Juli 2014 erschien eine Empfehlung des Romans von Johanna Metz. „<i>Iman</i> erzählt, was Menschen dazu bewegen kann, übers Meer nach Europa zu fliehen.“<sup id="cite_ref-28" class="reference"><a href="#cite_note-28"><span class="cite-bracket">[</span>28<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Metz betont, wie die Überschrift auch sagt, den Aspekt der Emigration aus Afrika.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ehrungen">Ehrungen</h2></div>
<ul><li>2009: <a href="Trillium_Book_Award" title="Trillium Book Award">Trillium Book Award</a> für <i>Deux cercles</i></li>
<li>2011: <i>Iman</i> erhielt den Prix Robert-Cliche für den besten Debüt-Roman des <a href="Frankophon" class="mw-redirect" title="Frankophon">frankophonen</a> Kanada</li>
<li>2012: <i>Iman</i> auf der <a href="Shortlist" title="Shortlist">Shortlist</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.canada.ca/en/news/archive/2012/10/read-ggreat-books-canada-council-arts-announces-2012-governor-general-literary-award-finalists.html?=undefined&">Canada Council for the Arts</a> announces the 2012 <a href="Governor_General%E2%80%99s_Award_for_Fiction" title="Governor General’s Award for Fiction">Governor General's Literary Award Finalists</a>, Archiv bei <a href="Biblioth%C3%A8que_et_Archives_Canada" class="mw-redirect" title="Bibliothèque et Archives Canada">Bibliothèque et Archives Canada</a>, wahlweise auch in Franz.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Quellen">Quellen</h2></div>
<p><b> Bücher und Kurzgeschichten </b>
</p>
<ul><li>Ryad Assani-Razaki: <i>Deux cercles.</i> Vlb éditeur, Montréal 2009</li>
<li>Ryad Assani-Razaki: <i>La main d'Iman.</i> L'Hexagone, Montréal 2011, ISBN 978-2-89006-941-1; wieder Liana Levi, Paris 2013, ISBN 978-2-86746-647-2.<sup id="cite_ref-29" class="reference"><a href="#cite_note-29"><span class="cite-bracket">[</span>29<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
<ul><li><i>Iman.</i> Übers. <a href="Sonja_Finck" title="Sonja Finck">Sonja Finck</a>, <a href="Wagenbach-Verlag" class="mw-redirect" title="Wagenbach-Verlag">Wagenbach</a>, Berlin 2014, ISBN 978-3-8031-3254-3 Auch als E-Book</li></ul></li>
<li>Ryad Assani-Raziki: <i>Olaosanmi</i>, Übers. Sonja Finck, in: Annette Wassermann Hg.: <i>L’amour toujours – toujours l’amour? Junge französische Liebesgeschichten.</i> Wagenbach, Berlin 2017, ISBN 978-3-8031-2776-1, S. 65–84</li></ul>
<p><b> Webtexte</b>
</p>
<ul><li>Ryad Assani-Razaki: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.lianalevi.fr/images/30/extrait_451.pdf">Auszug aus „Iman“ (2011) in französischer Sprache</a>. 17 Seiten</li>
<li>Ryad Assani-Razaki: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://fr-ca.divertissement.yahoo.com/news/s%C3%A9rie-litt%C3%A9raire-le-sang-habibti-une-nouvelle-in%C3%A9dite-195115897.html">Série littéraire: „Le sang – Habibti, une nouvelle inédite,“</a></i>. 12. November 2013. Eine bisher unveröffentlichte Erzählung des Autors zum Themenkreis „Blut“. In Französisch</li></ul>
<p><b> Interviews und Gespräche </b>
</p>
<ul><li><i><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140407064137/http://www.radioeins.de/programm/index.htm/from=16-03-2014_05-00/psdoc=!content!rbb!rad!programm!sendungen!sendungen!30!1403!140316_eins_die_literatur_agenten_9416/to=17-03-2014_05-00.html">Ryad Assani-Razaki, Gesa Ufer, Frank Meyer zu „Iman“</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 7. April 2014 im </i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a><i>). Übersetzung aus d. Franz. Sonja Finck.</i> In: <i>Die Literatur-Agenten.</i> <a href="Radioeins" class="mw-redirect" title="Radioeins">Radioeins</a> Berlin, Sendung zur Lesung im <i>Heimathafen Neukölln</i> am 11. März 2014, 16. März 2014, ab 18.00 Uhr (Audiodatei 28.30 – 34.40 Min. der Sendung)</li>
<li><i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2109846/Ryad-Assani-Razaki-auf-dem-blauen-Sofa">Ryad Assani-Razaki auf dem „Blauen Sofa“</a></i>. Christhard Läpple spricht auf der Leipziger Buchmesse mit dem Autor über sein neues Buch „Iman“. 15. März 2014, ZDF-Mediathek, Video (29,5 Min.)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.lianalevi.fr/f/index.php?sp=liv&livre_id=451">Interview</a> mit dem Autor zu <i>Iman</i>, in Paris, Video (4 Min.), (franz.)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://arts.nationalpost.com/2010/06/23/in-conversation-cordelia-strube-and-ryad-assani-razaki/">Im Gespräch: Cordelia Strube und Ryad Assani-Razaki</a> zum Schreiben von Literatur. Brad Frenette, National Post (Canada), 23. Juni 2010 (engl.)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://rdl.de/node/20067">„Ich BIN die Kolonisierung – Moi, je SUIS la colonisation“ Zweisprachige Audiodatei, dt./frz. aus der Autorenlesung in Freiburg zu „Iman“ am 13. März 2014</a>, <a href="Radio_Dreyeckland_(Freiburg_im_Breisgau)" title="Radio Dreyeckland (Freiburg im Breisgau)">Radio Dreyeckland</a>, 18. März 2014, 6 Min.</li></ul>
<p><b> Mediale Rezeption „Deux cercles“ (2009)</b>
</p>
<ul><li>Jean-Luc Doumont: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://madeinquebec.wordpress.com/2009/06/20/deux-cercles-de-ryad-assani-razaki/">„Deux cercles“ de Ryad Assani-Razaki</a></i>. Rezension von „Deux cercles“. Made in Quebec Wordpress, 20. Juni 2009 (franz.)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.yongestreetmedia.ca/features/ryadassanirazaki0713.aspx">Artists in the Greater Toronto Area: Ryad Assani-Razaki is telling our migration stories</a>, von Leah Sandals; über „Deux cercles“, die Entstehung, die Schreibmotivation des Autors. 13. Juli 2011 (engl.)</li></ul>
<p><b> Mediale Rezeption „La main d'Iman“ (2011), „Iman“ (2014)</b>
</p>
<ul><li>Josée Lapointe: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.lapresse.ca/arts/livres/201108/26/01-4429055-ryad-assani-razaki-le-reve-dailleurs.php">Ryad Assani-Razaki: le rêve d'ailleurs</a>.</i> La Presse Canada (Kultur) online, 26. August 2011 (franz.)</li>
<li><i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://ici.radio-canada.ca/emissions/second_regard/2012-2013/Reportage.asp?idDoc=258236#leplayer">Reportage mit und über Ryad Assani-Razak</a></i>; (insbesondere über <i>Iman</i>) von Jocelyne Allard, <a href="Radio_Canada" class="mw-redirect" title="Radio Canada">Radio Canada</a>, frankokanadisches Fernsehen, 25. November 2012. Video, 8 Min, (franz.)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.actualitte.com/critiques/la-main-d-iman-de-ryad-assani-razaki-mourir-la-bas-ou-ne-pas-vivre-ici-2095.htm">Buchrezension: „Dort sterben oder hier nicht leben können“</a> in französischer Sprache, aus Anlass des Festivals „Etonnants Voyageurs“, 18. – 20. Mai 2013 in <a href="Saint-Malo" title="Saint-Malo">Saint-Malo</a>, Frankreich</li>
<li>Peter Pisa: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://kurier.at/kultur/literatur/afrika-roman-iman-der-bub-kostete-23-euro/52.476.400">Der Bub kostete 23 Euro. Ryad Assani-Razakis Schrei aus Afrika verrät, warum Menschen trotz Warnung nach Europa flüchten</a></i>. <a href="Kurier.at" class="mw-redirect" title="Kurier.at">Kurier.at</a>, 21. Januar 2014</li>
<li><a href="Annemarie_Stoltenberg" title="Annemarie Stoltenberg">Annemarie Stoltenberg</a>: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140311111907/http://www.ndr.de/kultur/literatur/buchtipps/iman103.html">Verraten und verkauft</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 11. März 2014 im </i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a><i>)</i>. Buchtipps. <a href="NDR" class="mw-redirect" title="NDR">NDR</a>, 28. Januar 2014, zu „Iman“</li>
<li>Thomas Andre: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/kultur/literatur/flucht-aus-afrika-ryad-assani-razakis-iman-bei-wagenbach-a-946140.html">Geschichte einer Flucht aus Afrika: Die Welt liegt jenseits des Ozeans</a></i>. Rezension in <a href="Der_Spiegel" title="Der Spiegel">Der Spiegel</a>, 31. Januar 2014, zu „Iman“</li>
<li>Carsten Hueck: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.deutschlandradiokultur.de/roman-starke-herzen-verletzte-seelen.950.de.html?dram:article_id=278313">Roman. Starke Herzen verletzte Seelen. Ryad Assani-Razaki: „Iman“</a></i>. Rezension auf <a href="Deutschlandradio" title="Deutschlandradio">Deutschlandradio</a>, Kultur, 24. Februar 2014 (mit Audiodatei)</li>
<li>Ruth Renée Reif: <i>„Der Traum der Afrikaner ist Afrika.“ Sein erster Roman handelt von Straßenkindern und von der Gewalt, die sie umgibt,</i> in <a href="Tages-Anzeiger" title="Tages-Anzeiger">Tages-Anzeiger</a>, 18. Februar 2014<sup id="cite_ref-30" class="reference"><a href="#cite_note-30"><span class="cite-bracket">[</span>30<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
<ul><li>dieselbe: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.muenchner-feuilleton.de/?p=5277">Interview in</a>, „Münchner Feuilleton. Kultur, Kritik, Kontroversen“, März 2014</li></ul></li>
<li><a href="Ulrich_R%C3%BCdenauer" title="Ulrich Rüdenauer">Ulrich Rüdenauer</a>: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.tagesspiegel.de/kultur/global-literature-ein-speer-aus-tiefer-vergangenheit/9556936.html">Global Literature. Ein Speer aus tiefer Vergangenheit</a>.</i> Rezension in <a href="Der_Tagesspiegel" class="mw-redirect" title="Der Tagesspiegel">Der Tagesspiegel</a>, Kultur, 1. März 2014
<ul><li>dsb.: <i>Angst in Afrika.</i> <a href="K%C3%B6lner_Stadt-Anzeiger" title="Kölner Stadt-Anzeiger">Kölner Stadt-Anzeiger</a>, Magazin, 7. März 2014</li>
<li>dsb.: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.badische-zeitung.de/literatur-rezensionen/keiner-kommt-ohne-wunden-davon--81726522.html">Keiner kommt ohne Wunden davon. Der gebürtige Afrikaner Ryad Assani-Razaki hat seinen Debütroman „Iman“ über das Schicksal von Flüchtlingen geschrieben.</a> <a href="Badische_Zeitung" title="Badische Zeitung">Badische Zeitung</a>, 11. März 2014 (mit Hinweis auf die Autorenlesung in Freiburg)</li></ul></li>
<li>Sophie Sumburane: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://culturmag.de/rubriken/buecher/ryad-assani-razaki-iman/79546">Flucht oder: Zukunft in der Heimat?</a></i>. Rezension auf CULTurMag, 5. März 2014<sup id="cite_ref-31" class="reference"><a href="#cite_note-31"><span class="cite-bracket">[</span>31<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Bernadette Conrad: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/literatur/wer-hat-ein-recht-auf-glueck-1.18258232">Ryad Assani-Razakis packendes Debüt: Wer hat ein Recht auf Glück?</a>, <a href="Neue_Z%C3%BCrcher_Zeitung" title="Neue Zürcher Zeitung">Neue Zürcher Zeitung</a>, Kultur, 8. März 2014, zu „Iman“</li>
<li>Hendrik Heinze: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140315034255/http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/kulturwelt/ryad-assani-razakis-iman-100.html">Roman eines Flüchtlings. „Iman“ von Ryad Assani-Razaki</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 15. März 2014 im </i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a><i>)</i>. Rezension mit Textausschnitten. <a href="Bayerischer_Rundfunk" title="Bayerischer Rundfunk">Bayerischer Rundfunk</a> 2, <i>Kulturwelt</i>. 10. März 2014, Audiodatei (4 Min.)</li>
<li><i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/500#/beitrag/video/2111324/Horror-und-Magie-Afrikas:das-Buch-%22Iman%22">Horror und Magie Afrikas. Das Buch „Iman“</a></i>. ZDF Mediathek, Sendung Aspekte, 14. März 2014, Videodatei (1,11 Min.)</li>
<li><i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://buecher-logbuch.de/en/dialog-der-perspektiven-ryad-assani-razaki-las-aus-iman-deutscher-text-sonja-finck-schauplatz-buchladen-osterstrasse/">Dialog der Perspektiven</a></i>. Ryad Assani-Razaki las aus „Iman“ im Buchladen Osterstraße (Hamburg) am 17. März 2014. Moderation, Übersetzung und Lesung des dt. Textes: Sonja Finck. Buecher-Logbuch, 18. März 2014</li>
<li>Niklas Bender: <i>Gruppenbild mit Unglück. Ryad Assani-Razaki beschreibt Afrikas Gegenwart.</i> Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1. April 2014, Rubrik: Literatur und Sachbuch, S. 10.</li>
<li>Simon Grimm: <i>„Was kannst du dir leisten, zu wollen?“ Brutal aktuell: der Roman „Iman“.</i> In: <a href="Kreuzer_(Magazin)" title="Kreuzer (Magazin)">Kreuzer Magazin. Logbuch</a>. Beilage zur Leipziger Buchmesse, 2014, S. 8.</li>
<li>Johanna Metz: <i>Bloß weg. Egal, was es kostet. „Iman“ erzählt, was Menschen dazu bewegen kann, übers Meer nach Europa zu fliehen,</i> in <a href="Das_Parlament" title="Das Parlament">Das Parlament</a>, Bereich: Das politische Buch. Hg. <a href="Deutscher_Bundestag" title="Deutscher Bundestag">Deutscher Bundestag</a>. Nr. 28–30, 7. Juli 2014 <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140714201746/https://www.das-parlament.de/2014/28-30/PolitischesBuch/51240651.html">Bloß weg. Egal, was es kostet. Roman.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 14. Juli 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li></ul>
<p><b> Lesereise zu „Iman“ im deutschsprachigen Raum, März 2014 </b>
</p>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140309215901/http://www.mrifce.gouv.qc.ca/portail/_scripts/ViewEvent.asp?EventID=15666&lang=de&strIdSite=DEU">Die Regierung der Provinz Quebec stellt das Buch und die Stationen der Lesereise auf ihrer Website vor</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 9. März 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>), (deutsch)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.literaturhaus.ch/literaturhaus/veranstaltungen/ryad-assani-razaki">Der Autor im Literaturhaus Zürich</a>, 10. März 2014</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140410055803/https://www.iz3w.org/events/Iman">Der Autor im Centre Culturel Français Freiburg</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 10. April 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>), Moderation und Übersetzung: Sonja Finck, Lesung des dt. Textes Corinna Henselmann. Veranstaltung: Literaturbüro Freiburg, Centre Culturel Français Freiburg, Carl Schurz Haus, <a href="Informationszentrum_3._Welt" class="mw-redirect" title="Informationszentrum 3. Welt">Informationszentrum 3. Welt</a> und Institut Français Freiburg, 13. März 2014</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.nato-leipzig.de/live_aktuell.php?itemid=54260&bravo=bra53165353db6d7&cf_session=7ac122a63c877964c828e34677a7ade6">Buchmesse International Spezial</a>, der Autor auf der <a href="Leipziger_Buchmesse" title="Leipziger Buchmesse">Leipziger Buchmesse</a> 2014, 16. März, v. a. zu „Iman“</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140306004647/http://www.institutfrancais.de/duesseldorf/kalender-101/termine-1691/buch-278/hinweis-ryad-assani-razaki-iman,31569.html">Der Autor</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 6. März 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) im <a href="Heine_Haus_(D%C3%BCsseldorf)" title="Heine Haus (Düsseldorf)">Heine Haus (Düsseldorf)</a>, mit Unterstützung durch das <a href="Institut_fran%C3%A7ais" title="Institut français">Institut français</a>, 19. März 2014. Moderation <a href="David_Eisermann" title="David Eisermann">David Eisermann</a>, Übersetzung und Erläuterung Sonja Finck, Lesung des deutschen Textes Rudolf Müller</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=1047111063">Literatur von und über Ryad Assani-Razaki</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.perlentaucher.de/autor/Ryad">Assani-Razaki.html Kurzbiografie und Rezensionen zu Werken von Ryad Assani-Razaki</a> bei <i><a href="Perlentaucher" title="Perlentaucher">Perlentaucher</a></i></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://assani-razaki.com/">Website des Autors</a>, in Franz. oder Englisch</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://sonja-finck.de/ryad-assani-razaki.html">Leseprobe,</a> aus <i>Iman</i></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://bac-lac.on.worldcat.org/oclc/1007016534">"Iman"</a> im Katalog "Aurora" der Kanadischen Nationalbibliothek: <a href="Biblioth%C3%A8que_et_Archives_Canada" class="mw-redirect" title="Bibliothèque et Archives Canada">Bibliothèque et Archives Canada</a> BAC / Library and Archives Canada</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ähnliche_Thematik"><span id=".C3.84hnliche_Thematik"></span>Ähnliche Thematik</h2></div>
<ul><li><a href="Fatou_Diome" title="Fatou Diome">Fatou Diome</a>: <i>Der Bauch des Ozeans.</i> Diogenes, Zürich 2004 u. ö, ISBN 3-257-06445-4 (Emigration eines Jungen aus Afrika)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">In der Übersetzung von <a href="Sonja_Finck" title="Sonja Finck">Sonja Finck</a> im Wagenbach-Verlag.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Jocelyne Allard: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140314043930/http://ici.radio-canada.ca/emissions/second_regard/2012-2013/Reportage.asp?idDoc=258236#leplayer">Ryad Assani-Razaki</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-position:center right!important;background-repeat:no-repeat!important}body.skin-minerva .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/OOjs_UI_icon_external-link-ltr-progressive.svg")!important;background-size:10px!important;padding-right:13px!important}body.skin-timeless .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a,body.skin-monobook .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/MediaWiki_external_link_icon.svg")!important;padding-right:13px!important}body.skin-vector .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/Link.ernal-small-ltr-progressive.svg")!important;background-size:0.857em!important;padding-right:1em!important}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fici.radio-canada.ca%2Femissions%2Fsecond_regard%2F2012-2013%2FReportage.asp%3FidDoc%3D258236%23leplayer">Originals</a></span> vom 14. März 2014 im </i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a><i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://ici.radio-canada.ca/emissions/second_regard/2012-2013/Reportage.asp?idDoc=258236#leplayer">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://ici.radio-canada.ca/emissions/second_regard/2012-2013/Reportage.asp?idDoc=258236#leplayer">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/ici.radio-canada.ca</span></i>. Reportage mit und über Ryad Assani-Razaki (insbesondere <i>Iman</i>), Radio Canada, frankokanadisches Fernsehen, 25. November 2012 (Video 8 Min.)</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Josée Lapointe: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.lapresse.ca/arts/livres/201108/26/01-4429055-ryad-assani-razaki-le-reve-dailleurs.php">Ryad Assani-Razaki: le rêve d'ailleurs</a>.</i> La Presse Canada (Kultur) online, 26. August 2011 (franz.)</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2109846/Ryad-Assani-Razaki-auf-dem-blauen-Sofa">Ryad Assani-Razaki auf dem „Blauen Sofa“</a></i>. Christhard Läpple spricht auf der Leipziger Buchmesse mit dem Autor über sein neues Buch „Iman“. 15. März 2014, ZDF-Mediathek, Video (29,5 Min.), abgerufen am 17. März 2014.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Jean-Luc Doumont: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://madeinquebec.wordpress.com/2009/06/20/deux-cercles-de-ryad-assani-razaki/">„Deux cercles“ de Ryad Assani-Razaki</a></i>. Made in Quebec Wordpress, 20. Juni 2009 (franz.)</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Josée Lapointe: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.lapresse.ca/arts/livres/201108/26/01-4429055-ryad-assani-razaki-le-reve-dailleurs.php">Ryad Assani-Razaki: le rêve d'ailleurs</a>.</i> La Presse Canada (Kultur) online, 26. August 2011 (franz.) Eigene Übersetzung aus dem Franz.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Ryad Assani-Razaki und Sonja Finck am 19. März während der Autorenlesung im Heine Haus Düsseldorf</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Zitat nach N. N., <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140310130657/http://kurier.at/kultur/literatur/afrika-roman-iman-der-bub-kostete-23-euro/52.476.400#diskussion">Rezension</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fkurier.at%2Fkultur%2Fliteratur%2Fafrika-roman-iman-der-bub-kostete-23-euro%2F52.476.400%23diskussion">Originals</a></span> vom 10. März 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://kurier.at/kultur/literatur/afrika-roman-iman-der-bub-kostete-23-euro/52.476.400#diskussion">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://kurier.at/kultur/literatur/afrika-roman-iman-der-bub-kostete-23-euro/52.476.400#diskussion">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/kurier.at</span> im <a href="Kurier_(Tageszeitung)" title="Kurier (Tageszeitung)">Kurier</a>, Wien, 21. Februar 2014. Das Zitat aus dem Buch, S. 236.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.wagenbach.de/buecher/titel/930--iman.html">Verlag Klaus Wagenbach – Iman</a> mit Unterstützung durch die Vertretung der Regierung von Québec. <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140309215901/http://www.mrifce.gouv.qc.ca/portail/_scripts/ViewEvent.asp?EventID=15666&lang=de&strIdSite=DEU">Die Regierung der Provinz Québec stellt das Buch auf ihrer Website vor</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 9. März 2014 im </i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a><i>)</i> (in Deutsch)</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2109846/Ryad-Assani-Razaki-auf-dem-blauen-Sofa">Ryad Assani-Razaki auf dem „Blauen Sofa“</a></i>. Christhard Läpple spricht auf der Leipziger Buchmesse mit dem Autor über sein neues Buch „Iman“. 15. März 2014, ZDF-Mediathek, Video (29,5 Min.), abgerufen am 17. März 2014.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140407064137/http://www.radioeins.de/programm/index.htm/from=16-03-2014_05-00/psdoc=!content!rbb!rad!programm!sendungen!sendungen!30!1403!140316_eins_die_literatur_agenten_9416/to=17-03-2014_05-00.html">Ryad Assani-Razaki, Gesa Ufer, Frank Meyer zu „Iman“</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 7. April 2014 im </i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a><i>). Übersetzung aus dem Französischen Sonja Finck.</i> In: <i>Die Literatur-Agenten.</i> <a href="Radioeins" class="mw-redirect" title="Radioeins">Radioeins</a> Berlin, zur Autorenlesung im Kulturzentrum <i>naTO</i> im Rahmen des Lesefestivals „Leipzig liest“ der Leipziger Buchmesse am 15. März 2014, gesendet am 16. März 2014, ab 18.00 Uhr (Audiodatei 28.30 – 34.40 Min. der Sendung)</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.wagenbach.de/buecher/demnaechst-erscheinen/titel/930--iman.html">Schutzumschlag <i>Iman</i></a>. Wagenbach, Berlin 2014.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">siehe die Weblinks und Anmerkungen</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Peter Pisa: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140310130657/http://kurier.at/kultur/literatur/afrika-roman-iman-der-bub-kostete-23-euro/52.476.400">Der Bub kostete 23 Euro. Ryad Assani-Razakis Schrei aus Afrika verrät, warum Menschen trotz Warnung nach Europa flüchten</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fkurier.at%2Fkultur%2Fliteratur%2Fafrika-roman-iman-der-bub-kostete-23-euro%2F52.476.400">Originals</a></span> vom 10. März 2014 im </i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a><i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://kurier.at/kultur/literatur/afrika-roman-iman-der-bub-kostete-23-euro/52.476.400">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://kurier.at/kultur/literatur/afrika-roman-iman-der-bub-kostete-23-euro/52.476.400">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/kurier.at</span></i>. <a href="Kurier.at" class="mw-redirect" title="Kurier.at">Kurier.at</a>, 21. Januar 2014.</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Thomas Andre: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/kultur/literatur/flucht-aus-afrika-ryad-assani-razakis-iman-bei-wagenbach-a-946140.html">Geschichte einer Flucht aus Afrika: Die Welt liegt jenseits des Ozeans</a></i>. Rezension bei <a href="Der_Spiegel" title="Der Spiegel">Der Spiegel</a>, 31. Januar 2014.</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Carola Ebeling: <i>Die Jugend des Auswanderes</i>. <a href="TAZ" class="mw-redirect" title="TAZ">TAZ</a>, 11. März 2014, S. 17.</span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text">am 8. März 2014; in Kurzform auch bei <a href="Perlentaucher" title="Perlentaucher">Perlentaucher</a></span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text">Hendrik Heinze: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140315034255/http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/kulturwelt/ryad-assani-razakis-iman-100.html">Roman eines Flüchtlings. „Iman“ von Ryad Assani-Razaki</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 15. März 2014 im </i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a><i>)</i>. Rezension mit Textausschnitten. Bayerischer Rundfunk 2, <i>Kulturwelt</i>. 10. März 2014 (Audiodatei, ca. 4 Min.)</span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140314220902/http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/500#/beitrag/video/2111324/Horror-und-Magie-Afrikas:das-Buch-%22Iman%22">Horror und Magie Afrikas. Das Buch „Iman“</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 14. März 2014 im </i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a><i>)</i>. ZDF Mediathek, Sendung Aspekte, 14. März 2014, Videodatei (1,11 Min.), mit Aussagen des Autors</span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=e_Fhii7SJcU">Sprecher Denis Abrahams, Audio 6 Minuten</a> und <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=oUbiY6uhtoc&feature=youtu.be">Sprecher Denis Abrahams, Audio 4 Min.</a>, Lesung am 15. März 2014.</span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text">Das Video wurde am 15. März 2014 in die <a href="ZDF-Mediathek" class="mw-redirect" title="ZDF-Mediathek">ZDF-Mediathek</a> eingestellt.</span>
</li>
<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2109846/Ryad-Assani-Razaki-auf-dem-blauen-Sofa">Ryad Assani-Razaki auf dem „Blauen Sofa“</a></i>. Christhard Läpple spricht auf der Leipziger Buchmesse mit dem Autor über sein neues Buch „Iman“. 15. März 2014, ZDF-Mediathek, Video (29,5 Min.), abgerufen am 17. März 2014.</span>
</li>
<li id="cite_note-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-23">↑</a></span> <span class="reference-text">gemeint: ihre</span>
</li>
<li id="cite_note-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-24">↑</a></span> <span class="reference-text">Simon Grimm: <i>„Was kannst du dir leisten, zu wollen?“ Brutal aktuell: der Roman „Iman“,</i> in „Kreuzer Magazin. Logbuch.“ Beilage zur Leipziger Buchmesse 2014, S. 8.</span>
</li>
<li id="cite_note-25"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-25">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140407064137/http://www.radioeins.de/programm/index.htm/from=16-03-2014_05-00/psdoc=!content!rbb!rad!programm!sendungen!sendungen!30!1403!140316_eins_die_literatur_agenten_9416/to=17-03-2014_05-00.html">Ryad Assani-Razaki, Gesa Ufer, Frank Mayer zu „Iman“</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 7. April 2014 im </i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a><i>).</i> In: <i>Die Literatur-Agenten.</i> Radioeins Berlin, Sendung zur Lesung während der Leipziger Buchmesse am 15. März 2014, gesendet am 16. März 2014, ab 18.00 Uhr (Audiodatei 28.30 – 34.40 Min., darin O-Ton Detlev Buck, 33.15 – 33.50 Min. der Sendung)</span>
</li>
<li id="cite_note-26"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-26">↑</a></span> <span class="reference-text">Niklas Bender: <i>Gruppenbild mit Unglück. Ryad Assani-Razaki beschreibt Afrikas Gegenwart.</i> FAZ 1. April 2014, S. 10.</span>
</li>
<li id="cite_note-27"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-27">↑</a></span> <span class="reference-text">Jutta Person: <i>Die Mitgefühl-Maschine. Ryad Assani-Razakis Debütroman Iman erzählt die atemberaubende Geschichte dreier Jugendlicher in Westafrika, die ihr Unglück abschütteln wollen.</i> In: <a href="S%C3%BCddeutsche_Zeitung" title="Süddeutsche Zeitung">Süddeutsche Zeitung</a>, 17./18. Mai 2014, Feuilleton</span>
</li>
<li id="cite_note-28"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-28">↑</a></span> <span class="reference-text">Johanna Metz: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140714201746/https://www.das-parlament.de/2014/28-30/PolitischesBuch/51240651.html">Bloß weg. Egal, was es kostet. Roman.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 14. Juli 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>), in: Das Parlament. 7. Juli 2014.</span>
</li>
<li id="cite_note-29"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-29">↑</a></span> <span class="reference-text">Auszug siehe Weblinks. Auch als <a href="E-Book" title="E-Book">E-Book</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-30"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-30">↑</a></span> <span class="reference-text">Ein ausführliches Gespräch mit Assani-Razaki</span>
</li>
<li id="cite_note-31"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-31">↑</a></span> <span class="reference-text">Sumburane betont die gegensätzlichen Lebensentwürfe der zwei männlichen Protagonisten in „Iman“</span>
</li>
</ol>
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/1047111063">1047111063</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n2011087901">n2011087901</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/102427190/">102427190</a></span> | </div>
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